Zur Abwechslung diesmal ein Video von mir, in letzter Zeit sind mir leider keine guten Fotos geglückt. Im Video seht ihr die Nekropole Naxxramas, die den Hauptstützpunkt der Geißel darstellt. Die Geißel ist eine Armee von Untoten, dass die Welt Azeroth heimsucht und alles Leben auslöschen will. Ihr Anführer ist Arthas, der unsterbliche Lich-König, der übrigens auch im nächsten Add-On von WoW den Hauptfeind darstellen wird (Daher auch der Name: Wrath auf the Lich King). Dabei ist zu beachten, dass Naxxramas nur der Stützpunkt in den östlichen Königreichen (die anderen beiden Kontinente sind Kalimdor und Northrend) ist und eine Art Brückenkopf darstellt, da sich Northrend schon unter der Kontrolle der Geißel befindet und vor allem die östlichen Königreiche von der Geißelinvasion betroffen sind (dort trat sie unter anderem zum ersten Mal auf). Aber genug Geschichten erzählt, nun zu Naxxramas selbst: Die Nekropole ist, wie bereits beschrieben, der Hauptstützpunkt der Geißel in den Königreichen. Eine Nekropole ist übrigens so etwas wie eine große, fliegende Stadt, nur untotengerecht mit allerlei Pfui, Ääks und Bäh aufgemotzt (vielleicht reiche ich später noch ein Foto nach). Sie ist unterteilt in fünf Flügel: Spinnen-, Monstrositäten-, Seuchen- und Todesritterflügel. Zusätzlich noch (sorry, aber mir fällt der deutsche Begriff grade nicht ein) Frostwyrm Lair. Jeder Flügel beherbergt dabei rollenspielgerecht jede Menge mächtiger Endgegner und ihre zahlreichen Helfershelfer. Wobei man allerdings sagen muss, dass inden vier Flügeln eigentlich nur NoName-Endgegner untergebracht sind, Lückenfüller sozusagen. Der sich im Frostwyrm Lair befindete Endgegner der Instanz, Kel' Thuzad allerdings, ist eine echte Größe im Warcraftuniversum. Eigentlich schade, das er nach dem Kampf mit ihm abkratzt. Aber das alles könnt ihr ja auch im Video sehen. Nur eine Bemerkung noch: Mit dem neuen Add-On wird aus noch unbekannten Gründen Naxxramas nach Northrend versetzt, wo sie komplett neu gestaltet wird. Was ihr im Video seht, wird es wahrscheinlich in knapp einem halben Jahr in dieser Form nicht mehr geben, was ich persönlich sehr schade finde.